biographie Jose Morales

José García Morales

José García Morales ist ein spanischer Historiker und lebt seit über 30 Jahren in der Schweiz, wo er Deutsch, Philosophie, Geschichte und Spanisch an der Universität Basel studierte. Seit 1999 arbeitet er als Lehrer und ist tief mit der deutschen Kultur verbunden. In Geschichte hat er sich auf das 19. und 20. Jahrhundert spezialisiert, vor allem auf die verschiedenen Aspekte des anglo-amerikanischen Imperialismus in der europäischen Vereinigung, den politischen Okkultismus und die Terroranschläge von 2001 in den Vereinigten Staaten. Während seiner intensiven, mehr als zehnjährigen Beschäftigung mit japanischen und chinesischen Kampfkünsten befasste er sich auch mit asiatischer Esoterik. Gegen Ende dieser Zeit lernte er auch die westliche Esoterik und die Anthroposophie als moderne Geisteswissenschaft kennen. Im Folgenden vertiefte er sich mehr und mehr in diese Bereiche: erkenntnis-methodischer Zugang zur modernen Spiritualität, Gegensatz zwischen östlicher und westlicher, alter und moderner Spiritualität, die Templer, okkulte Hintergründe des anglo-amerikanischen Imperialismus, Wissen und Selbsterkenntnis auf einer kosmischen Ebene, die Wiederkunft Christi im Ätherischen seit dem frühen 20. Jahrhundert, die Rolle des Bösen in der Weltentwicklung und die Inkarnation Ahrimans am Anfang des dritten Jahrtausends. Seit fünfzehn bis zwanzig Jahren verfasst er Artikel und hält Vorträge zu verschiedenen Themen. Im 2012 mitbegründeten Humanus Verlag veröffentlicht er russische Bücher zu anthroposophischen Themenbereichen, im Jahre 2017 organisierte er einen 6-tägigen Kongress in St. Petersburg über die (okkulten) Hintergründe der Oktoberrevolution 1917, die Dreigliederung des Menschen und des sozialen Organismus. Er begründete auch ein russisches anthroposophisches Nachrichtenblatt, das per E-Mail verschickt wird. Er ist sehr an einem tiefen Kontakt zwischen West- und Osteuropa, vor allem am Aufbau einer Kulturbrücke zwischen dem deutschen und russischen Sprach- und Kulturraum interessiert.